F2 – Geglückter Start in die Finalrunde
Auswärts bei Borba Luzern siegte das Frauenzwei ungefährdet mit 23:15. Die Betriebstemperatur für die Finalrunde ist erreicht.
Zwar konnte das Frauenzwei die bisherigen beiden Spiele gegen Borba Luzern in dieser Saison klar für sich entscheiden. In die Maihofhalle reiste man aber auch im Wissen, dass dieses Borba Aufwärtstendenz bewies und mit einigen bemerkenswerten Siegen sich die Qualifikation für die Finalrunde doch noch sichern konnte.
Trotz einer knapp dreiwöchigen Meisterschaftspause erreichte das Angriffsspiel sofort wieder nahezu optimale Betriebstemperatur. Allerdings stand man in der ersten Viertelstunde in der Verteidigung eine Spur zu offensiv, weshalb Borba sein (eigentlich den Emmerinnen sehr wohl bekanntes…) Kreisspiel aufziehen konnte. So blieb die Partie bis zum 5:5 ausgeglichen. Doch so langsam stabilisierte sich die Abwehr und Borba fand darin immer weniger Löcher. So konnten sich die Gäste bis zur Pause einen Vier-Tore-Vorsprung erarbeiten (11:7).
Nach einigen Minuten Anlaufzeit in der zweiten Hälfte schaffte es das Effzwei, sich endgültig vom Gegner abzusetzen. Weitschüsse aus dem Bilderbuch, schöne Spielzüge und Kreisanspiele überforderten die gegnerische Abwehr Mal für Mal. Borba dagegen biss sich in der Emmer Abwehr fest und Abschlüsse aus dem Rückraum fanden ihr klägliches Ende oft im Block der Emmerinnen. So vergrösserte sich der Vorsprung bald auf acht Tore. Die letzten Minuten schalteten die Gäste zwar einige Gänge zurück, trotzdem blieb der Sieg ungefährdet. Schlusstand: 23:15.
Es gilt zwar, noch einige technische Fehler, verunglückte Abschlüsse und unnötige Löcher in der Abwehr auszumerzen, aber insgesamt war das doch ein geglückter Start in die Finalrunde. Wir hoffen, dass nach Zurbriggens Knie und Cuches Daumen der Nation auch Denises Knie des Effzwei rechtzeitig den Weg der Genesung findet!
Nun machen wir Fasnacht – allen rüüdig schöne Tage!
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