M4a - Vom Fasnachtsfieber geheilt?
Ohne Dopingkontrolle und Unwissenheit ob noch Restalkohol im Blut war empfing Sursee das Emmer Team definitiv nach 2 kurzfristigen Verschiebungen um Uhr 14.15 im SPZ in Nottwil.
Enstprechend Locker und aufgestellt (dies bestimmt auch dank dem guten Training vom letzten Donnerstag) begann die Mannschaft mit einem konzentrierten Einlaufen.
Mit derselben Konzentration starteten die Emmer das Spiel und liess den Gegner nach 15 Minuten bereits mit 2:10 in Rückstand geraten.
Auch die theatralischen Falleinlagen beim Gegenstoss (Zitat des Gegners) konnte Emmen in seiner Aufgabe nicht stören.
Jedoch liess die Verteidigung in der Effizienz nach, gewährte Sursee öfters Freiräume und liess sie bis zur Pause auf 10:13 aufholen.
Die Stimmung in der Garderobe war etwas geblockt und die Coaches mussten erneut energischer auf’s Team einreden. Kam nun das ‚Déjà-vu?’
Energisch und mit dem Aufwind der ersten 15 Minuten spielte sich Emmen in der zweiten Halbzeit erneut einen Vorsprung von 10 Toren aus und liess den Gegner des öfteren im Angriff verzweifeln. Auch die Lust an der Verteidigung wuchs an und Sursee lief immer wieder gegen eine ‚Wand’ auf!
Endlich konnte sich Emmen bestätigen und liess auch in den letzten Minuten nicht nach. So konnten verdient die 2 Augen nach Hause gebracht werden und verabschiedeten sich vom BSV RW Sursee mit 14:28.
D.h. nun nicht, dass in der kommenden Woche im selben Verhältnis wie an der Fasnacht Alkohol konsumiert werden sollte, jeodoch ist bestimmt die Freude wünschenswert beizubehalten ;-).
21.02.2010/elprofessor
21.02.2010 |